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Darf ich vorstellen? Mein neues Buch!

 

 

 

 

 

 

 

 

Ab sofort im Buchhandel erhältlich!
ISBN 978-3-95587-058-4
Preis: 12,90€
(www.gietl-verlag.de)

 

Und wer ihre Geschichten liest, vergisst vielleicht, sich vor den Dauer-Fernseher zu setzen, und hat wieder Muße zum Schmunzeln. Sie lesen und (weiter-)erzählen lohnt sich. Manch einer/eine erkennt sich vielleicht selbst in den geschilderten Begebenheiten. Christa Vogl erzählt ohne zu übertreiben, ohne erhobenen Zeigefinger und bereichert das Gemüt – in dieser „unserer“ stressigen Zeit. Die Autorin hat mit ihren alltäglichen, familiären Geschichten nicht zuletzt die Absicht, den Leser/die Leserin auch gut zu unterhalten. Dies ist ihr gelungen!“
(Rezension Bernhard M. Baron/Kultumanager und Publizist/Initiator der Weidener Literaturtage/29.09.2017)

„Büchereileiterin Gisela Kreisel wischt sich nach dem vergnüglichen Abend die Augen: ‚Wir haben wieder Tränen gelacht‘, sagt sie, als sie die 54-jährige Schriftstellerin aus Guttenberg, einem Dorf zwischen Erbendorf und Kemnath, verabschiedet. Auch der Rest des Publikums schmunzelt immer noch vor sich hin. Vogls Geschichten spiegeln das Leben wider. Ihr gelingt es, den Alltag mit einer herrlich erfrischend, bildhaften Sprache detailgetreu auf Papier zu bannen.“
(Bericht „Der neue Tag“ vom 15.11.2017 anlässlich der Buchvorstellung in der Markt-bücherei Floss)

„Christa Vogl schreibt wie aus dem Leben. Die Geschichten könnten einfach jedem passieren. Nur hat sie die außergewöhnliche Gabe viel mehr in den alltäglichen Begebenheiten zu sehen als der Normalbürger…Sie analysiert die Vorgänge sehr scharfsinnig, gibt eine gute Portion Witz dazu und mixt das Ganze feinsinnig zu einer Geschichte…Dabei schreibt sie erzählerisch und harmlos, doch am Ende der Geschichte wird der Leser sprachlos ihr Lachen heraushören.“
(Bericht „Der neue Tag“ vom 21.11.2017 anlässlich der Buchvorstellung in der Stadtbücherei Tirschenreuth)

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Halt, halt, da kommt noch was!

Wissen Sie eigentlich, was ein „Verriss“ ist? Nein? Na, dann ist es höchste Zeit, diese Wissenslücke anhand eines praktischen Beispiels ein für allemal  zu schließen:

„Der Untertitel dieser Sammlung von Geschichten verspricht „Satirische Geschichten aus der Oberpfalz“…..Der Leser weiß meistens vorher, wie eine Geschichte endet. Zündende Pointen fehlen. Die Sammlung eignet sich für Leser, die nichts Aufregendes erwarten und sich mit der Erkenntnis begnügen, dass es in anderen Familien nicht anders zugeht als in der eigenen.“
(St. Michaelsbund/Rezension H.Niedermayer/Januar 2018)